20120129

Ich bin bereit

Heute ein halber Kilo weniger auf der Waage, nachdem ich gestern die ganze Zeit vor Hunger getaumelt bin und am Abend nach dem Kino in der stickigen Bar gefroren und gezittert habe.
Es hat sich gelohnt.

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Bin mit meiner Rede mehr oder weniger fertig. Ich muss noch ein paar Sachen "schleifen", dann passt es. Ich genieße es sehr, vor einer großen Menge zu reden. Es erfüllt mich, wenn alle Aufmerksamkeit auf mich und meine Worte gerichtet ist. Und ich finde es toll, verborgene Andeutungen zu machen und mich dann zu fragen, wer sie wohl verstanden hat. 

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Oh, mir ist da noch etwas eingefallen, von gestern;
Wir haben bei der Probe zu Mittag gegessen, wir haben Pizza bestellt. 
Ich schnappte mir eine Cola und setzte mich etwas abseits, während alle anderen sich ihre Mäuler mit dem Fraß stopften beim großen Tisch, den wir in der Mitte des Theatersaales ausgestellt hatten, aßen.
Der Lehrer saß genau vis-à-vis von mir und blickte immer wieder abwechselnd vorwurfsvoll, ratlos und traurig zu mir herüber. 
Ich fühlte mich stolz. 
Es hätte wahrscheinlich keinen Unterschied gemacht, ob ich ein Stück Pizza gegessen hätte oder nicht.
Doch, sehr wohl.
Wahrscheinlich nicht.

Putain de merde!  

Love,
R. 

20120128

Verblendung

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Probensamstage erschöpfen und entspannen mich gleichzeitig auf eine so wunderbare Weise, dass es mir wirklich sogar Spaß macht, am Samstag in die Schule gehen zu müssen.
Ich bin immer zu früh dran, besonders heute morgen. Eine halbe Stunde zu früh.
Ich klettere über das hintere Tor der Schule, lasse die Musik aus meinem I-Pod dröhnen und genieße die eisige Winterluft und den ausgedehnten Spaziergang im Schulpark. 
So viele Erinnerungen.
Ich sehe mich als kleines Mädchen vom Klettergerüst stürzen. Die Nase blutet. 
Ich sehe mich als Außenseiter auf der Bank sitzen.
Als verzweifeltes Nervenbündel heulend in einem Busch kauern.
Als kleine Künstlerin unter dem größten Baum sitzend zeichnen oder lesen. Vielleicht schreiben.
Ich liebe diese Schule. 
Ich liebe sie so sehr. 
Sie ist seit elf Jahren mein zu Hause, ihre Mauern hielten immer ein Versteck für mich bereit, ihre stummen Fliesen hatten immer ein offenes Ohr für mich, ihre Stille war stets der beste Rat, selbst die kahlen Bäume im Winter empfingen mich mit offenen Armen.
Ich habe sie immer verteidigt, wenn jemand sie angegriffen oder kritisiert hat.
Wenn jemand besonders lustige Witze darüber gemacht hat, dass sie eine katholische Privatschule ist. 
Ich habe noch ein Jahr mit ihr. 
Ich stehe im Garten und verabschiede mich. 
Ich wachse langsam, aber kontinuierlich. Ich wachse aus der Schule heraus. Das kommende Schuljahr wird ein einjähriger Abschied für mich. 
Ich hoffe, dass mich meine geliebte Schule auch nach der Matura noch in meine Kindheit und Jugend entführen wird. Ich hoffe, dass ich niemals vollständig aus ihr herauswachsen werde. Ich hoffe, ich kann einen Teil von mir bei ihr zurücklassen.
Aber ich werde bereit sein, zu gehen.


Ich genieße die Proben, versuche, der Rolle der Aphrodite Leben einzuhauchen. 
Ich nehme Kritik an und setzte Verbesserungsvorschläge um. 
Ich freue mich darüber, dass die Jungs in der Gruppe auch immer weniger Hemmungen haben und lächle genüsslich, als ein Schauspielkollege einfach so zu mir rüberkommt und meine Taille umfasst.
Vielleicht weil sie erheblich schmaler ist, als letztes Jahr?  


Am Abend gehe ich mit Klassenkameraden ins Kino. (Verblendung - ein echt guter Film, allerdings nicht geeignet für schwache Nerven...)


Die Tür des Kinosaals ist mit einem spiegelnden Stern verziert. Das fällt mir erst auf, nachdem ich meine Mutter hastig zurückgerufen habe. Mitten im Film rief sie mich sechs Mal an. Ich dachte schon, es stimmt etwas nicht.
Ich stehe also vor dieser Tür, eine Hand auf dem Knauf und betrachte mich in dem Spiegel-Stern. 
Macht es die schwarze Skinny-Jeans, oder sind meine Beine wirklich so dünn? 
Blödsinn, die Beine sind fett und die Hose vorteilhaft. 
Ich bewundere meine Beine. 
Ich hasse sie.
Nicht genug, noch nicht, bald.
Nie wird es genug sein! Wieso siehst du das nicht ein?! 
Es wird genug sein, sehr bald, wenn du nur weitermachst.
Mach weiter. 
M a c h   w e i t e r .


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Am Ende des Filmes tut mein Rücken furchtbar weh, was wohl daran liegt, dass das Kino total voll war und wir nur Plätze in die erste Reihe gekriegt haben, von wo aus alles auf der Leinwand so dermaßen abstrakt verzerrt war, dass wir uns einfach auf das obere Ende der Treppe des Saales setzten. Kein allzu gemütlicher Ort.
Ich taumle vor Hunger und es macht mich stolz.
Dabei sollte es das nicht.


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I'm lost. 


Love,
R. 

20120127

Oh Augenblick, verweile doch, du bist so schön!

Morgens auf die Waage steigen und überrascht feststellen, dass ich zwei Kilo abgenommen habe, ist ein gutes Gefühl. 
Es geht wieder wie von selbst. 
Ich funktioniere.
Habe heute meine Mathe Prüfung, die mir angesetzt wurde, weil ich bei der Schularbeit gefehlt habe mit Bravour bestanden. 


Meine Noten dieses Halbjahr sind wieder gut. (Nicht sehr gut, wie ich's gerne hätte, aber das kommt immer erst am Jahresende...) Wie immer. Ich funktioniere eben.

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Gestern war ich beim Ungarisch Unterricht.
Das erste Mal seit drei Wochen.
Ich weiß nicht, es ist nicht wirklich Unterricht im wahrsten Sinne des Wortes. 
Es ist reinkommen, hinsetzen, sich über die grelle Neonbeleuchtung der Uni ärgern, sich hässlich fühlen, über ungarische Traditionen & Geschichte labern, über Ferien labern, über belangloses Zeug labern, heimgehen. 
Gestern war es interessanter. 
Nervös betrete ich den Hörsaal, etwas zu spät, aber das bin ich immer. Ich habe vorher Unterricht und die Uni ist sehr weit von meiner Schule entfernt.  
Der -nennen wir ihn- Sportler (wow, wie einfallsreich, vielleicht überlege ich mir noch etwas Besseres...) kommt erst nach mir, setzt sich neben mich. 
Er ist ein Typ, mit dem ich schon seit mitte Oktober versuche, etwas anzufangen. 
Im Unterricht reden wir über meine große Rede am Dienstag. Wir reden über die Matura. Wir lachen. Wir gehen.
Draußen, in der Kälte geht er neben mir her, etwas verunsichert. "Letztes Mal warst du nicht da, oder?" 
"Nein." 
"Und davor auch nicht?" 
"Nein. Ich hatte immer am Freitag eine wichtige Prüfung." 
"Oh. Ich dachte schon, ich hätte dich verschreckt. Ich dachte, ich hätte etwas Falsches gesagt oder so." 
Ich lache. Er gefällt mir. Ich mag seine dunklen Augen, ich mag es, dass es so groß ist. Ich mag es, wie er spricht und was er sagt. 
"Was machst du jetzt?" 
"Heimgehen... Ein bisschen ausruhen und dann Mathe lernen." 
"Wollen wir uns nicht wo reinsetzen?" 
"Gern." 
Er schneidet in der U-Bahn ein Thema an, nämlich dass Frauen so kompliziert seien, das mich dazu bringt, ihn zu fragen ob er eine Freundin hat. 
Er bejaht.
Seit einer Woche. Aber es ist so komisch, meint er. 
Ich versuche, diese Tatsache zu ignorieren. (Scheiß Karma
Das Café, für das wir uns entscheiden, ist nicht weit von meiner Wohnung entfernt und im Nichtraucherbereich ist es immer so schön ruhig, sodass man sich  wunderbar unterhalten kann. 
Halbkreisförmige Sofas, runde Tische, eine falsche Palme, rote Beleuchtung, ein flimmernder Fernseher. 
Die Distanz zwischen uns wird immer geringer, die Wortspiele immer eindeutiger. 
"Du machst mich fertig..." 
"Ist das gut oder schlecht?" Ich zeige ihm mein kokettestes Lächeln.
"Wäre es schlecht, wäre ich nicht mehr hier." 
Er sieht mir unheimlich lange in die Augen, brennt sich mit seinen dunklen Scheinwerfern in mich hinein, bringt mich dazu, mehrere Male meine Position zu wechseln.
Fragt mich, ob er es lassen soll.
Lächelt, als ich sage, nein, er kann ruhig weitermachen. Es gefällt mir ja.
Er sagt, ich hätte schöne Augen. 
Ich bringe ihn in Verlegenheit.
Wir reden über das Thema meiner Rede. 
Vorsichtige Berührungen folgen, mal als Entschuldigung für ein unangebrachtes Wort, eine kurze Handberührung, mal ein zaghaftes, zartes Streichen über einen Pigmentfleck auf seinem Unterarm. Mit der Zeit wird er mutiger, seine Hand liegt auf meinem Knie. 
Meine Augen wandern abwechselnd von seinem Körper zu seinem Mund, zu seinen Augen, zu seinem Mund, zu seinem Körper. Immer wieder.
Und irgendwann ersticke ich daran, dass er mich so durchbohrt, ich ersticke daran, dass mein Herz bei zu vielen seiner Aussagen stockt.
Ich streiche ihm durchs Haar, ziehe ihn zu mir und lege meine Lippen auf seine.
Und es zeigt sofort Wirkung. Seine Arme schlingen sich um mich, er drückt mich fest an sich. Der Kuss brennt bis jetzt noch. 
Er ist verunsichert. 
"Als hätte ich jemanden betrogen." (Scheiß Karma²
Er fragt mich, was ich hätte, warum ich so nachdenklich sei.
"Seit Mitte Oktober versuche ich, das hier zu erreichen. Und es war immer ein Herumtanzen. Ja, aber nein, aber gerne! Aber nicht heute, vielleicht morgen. Naja, nächste Woche sicher. Oder auch nicht. Auf alle Fälle. 
Und ausgerechnet jetzt schaffen wir es endlich, uns zu treffen? Das hier wäre auch vor zwei Monaten passiert."
Ich sehe ihn an, genauso wie er mich zuvor angesehen hat.
"Robyn, mach das nicht..." 
"Was denn?" 
Ich streiche über seine Hand, die immer noch auf meinem Knie liegt.
"Du verführst mich. Ich brauche meine gesamte Selbstbeherrschung, um nicht..." 
Er beendet den Satz nicht. 
Irgendwann gehen wir. 
Er meint, er bräuchte Zeit. Die kann ich ihm geben, ich habe es nicht eilig. 
Er bringt mich nach Hause.
Ich umarme ihn, er hält mich wieder so fest, wie bei unserem Kuss. Vergräbt das Gesicht in meinen Haaren. 
Ich gebe ihm einen Kuss auf die Wange. Muss mich auf die Zehenspitzen stellen (Bei meiner Größe von 1,77). Er küsst mich auf den Mund.
Sieht mir in die Augen.
Seufzt.
"Was denn?" 
"Das ist das Einzige, das ich in deinen Augen nicht sehen wollte." 
"Was siehst du denn?" 
"Enttäuschung."
Ich lächle. Blicke auf unsere Hände, die sich noch nicht voneinander gelöst haben. 
Ein Schritt rückwärts.
Anstatt in seiner Wärme verlieren sich meine Hände in der Eiseskälte der Jännernacht.
"Bis bald." 
"Gute Nacht." 
Rein in die Wohnung.
Mathe wurde an dem Abend nicht mehr gelernt. 

Mit einer SMS entschuldigte er sich dann und bedankte sich und was weiß ich was. Ich schrieb darauf;
"Wenn du ohne mich klarkommst, dann tu das. Aber wenn nicht, dann lass mich bitte nicht los."  

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Ich habe heute mit ihm geschrieben, er hat mich sogar angerufen (Applaus, Applaus und das in einem Zeitalter, in dem man mehr per SMS kommuniziert, als persönlich... Dass da ein Junge ein Mädchen noch anruft ist ja wirklich höchst ungewöhnlich und selten.)
Immer noch keinerlei Entwicklungen. 
Aber ich gebe ihm ja Zeit.
Höchstens eine Woche. 

Es wäre schön, wenn er sich für mich entscheiden würde.

Und wenn nicht, hatte ich zumindest einen netten Highschool-Musical-mäßigen Teenie-Drama-Trauma-Abend.
Hätte nur noch gefehlt, dass er aufspringt und mit mir in dem Café ein tragisches Duett singt. 

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Oh, und er hat mich zu einer sehr schönen Passage in meiner Rede inspiriert. 
Und Coldplay - Fix you. Sehr gutes Lied. 

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o-bscurebones:

distorted.






Vielleicht habe ich ja wirklich scheiß Karma.
Oder das Universum hasst mich. 

Love,
R.

20120125

Fasten

Habe heute einen Fastentag eingelegt - mehr oder weniger.
Nichts Festes zu mir genommen, bis auf ein Eckchen Bitterschokolade, um meine Konzentration bei der Chinesisch Hausübung zu steigern. Hat geklappt, habe 100 Sätze geschrieben. Ich bräuchte eigentlich 200, aber das habe ich dann gelassen. Die Schularbeit war sowieso ein Einser, der kommt wahrscheinlich auch ins Zeugnis. Ich tröste mich außerdem damit, dass diese 100 Sätze ziemlich komplizierte Konstruktionen waren und daher wird das schon gehen. 




Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen. Ich musste auf's Klo und hatte wirre Träume. Mein Traum verband sich so nahtlos mit der Realität, dass es schon fast beängstigend war. 
Ich ging auf die Toilette und beim Händewaschen stand ich vor dem Spiegel. Eine Lampe schien mir auf den Hinterkopf. Ich betrachtete mein Spiegelbild und biss die Zähne zusammen. Es knackste. Ich spürte, wie sich kleine Stückchen von meinen Zähnen ablösten. Fassungslos spuckte ich die kleinen weißen Klümpchen aus. Meine Zähne splitterten! 
Und ich begann tatsächlich, meine eigenen Zähne zu essen.
Widerlich.

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Bin eigentlich ziemlich stolz, dass ich seit Freitag nicht mehr geraucht habe, aber heute konnte ich doch nicht auf die traditionelle After-Reli-WPF-Zigarette verzichten.
Besser gesagt; Ich wollte nicht.
Zwei Zigaretten in der Woche kann ich mir erlauben. Und die will ich mir auch erlauben, wenn ich mir sonst schon so viel verbiete. 

Love,
R.

20120123

Impressionen

Erster Tag in der integrativen Schule hinter mir.
Es hat wirklich Spaß gemacht.
In einer Klasse sind etwa 20 Kinder, 5 davon haben eine körperliche oder geistige Behinderung. 
Aber sie sind alle so liebenswert! 
Ein kleiner Junge ist, soweit ich weiß, spastisch gelähmt. Sein Kopf ist beinahe kahl (ich weiß nicht genau, ob das auch mit der Lähmung zu tun hat) und er trägt auf beiden Beinen einen Gips. Heute setzte er sich in der Pause neben mich und flüsterte; "Bist du verliebt?" 
Ich war etwas überrascht. "Nein, eigentlich nicht." 
"Achso... Ich schon!" Er grinste über's ganze Gesicht.
"Wirklich? In wen denn? 
"Das ist ein Geheimnis!"  Er rückte näher und flüsterte mir den Namen eines Mädchens ins Ohr. "Aber nicht weiter sagen!" 
"Sie ist wirklich hübsch. Ich sag's nicht weiter, ich versprech's!"
Er kicherte und ging wieder zu den anderen.

Außerdem gibt es noch ein Mädchen mit geistiger Behinderung, die auch sehr lieb ist, aber es ist extrem schwer, sie zu verstehen, wenn sie redet. 
Ein anderes Mädchen ist erst später zur Schule gekommen, ein kleines, dünnes, zierliches Wesen mit großen braunen Augen und einem unglaublich süßem Lächeln. 
Die Lehrerin erklärte mir, dass sie praktisch im Krankenhaus wohnt und eigentlich keine Behinderung hat, aber aufgrund ihrer Krankheit kann sie den Volksschulstoff fast gar nicht. Weil sie so oft fehlt.
Sie erzählte mir mit glänzenden Augen über die Cliniclowns und darüber, dass der Doktor ihr endlich erlaubt hat, schwimmen zu gehen.
Sie erzählte und erzählte und fragte mich die verschiedensten Sachen, zeigte mir die Pflaster, die sie unter dem Schlüsselbein kleben hat. 
Als sie durch die Klasse ging, sah ich den langen Schlauch, der unter ihrem T-Shirt heraushing.



Diese Kinder haben das nicht, was wir von Anfang an haben; Gesundheit.
Und wir zerstören sie uns selbst.

Wie pervers. 

Werde noch näher auf das Thema eingehen, sobald ich Zeit habe.

Love,
R.

20120122

Wochenede

Jö, ich habe endlich Zugang zu Jlz's Blog bekommen! (Hab mich einfach abgemeldet) 
Ich wurde von ihr getaggt.
Danke! (:


Mit den "Regeln", falls es welche gibt, bin ich nicht vertraut, (könnte mich jemand einweihen? :P) aber ich beantworte mal die Fragen.



1. Was würdest du an deinen Wochenenden ändern wollen?

Ich würde gerne Freitag und Samstag fortgehen können und am jeweils nächsten Tag voll leistungsfähig sein können.
Aber hauptsächlich wär's klasse wirklich mal etwas sinnvolles mit meiner freien Zeit anzufangen (Chinesisch Vokabeln büffeln, zum Beispiel...)
2. Hast du Angst, wenn du mit Freunden zusammen bist?
Nein, eigentlich nicht.
3. Was würdest du am System ändern?

Kommt drauf an. Ich weiß nicht, es ist so kompliziert zu beantworten und ich glaube ich würde die richtigen Worte nicht finden. Kurz; alles, was scheiße ist, würd ich gerne gerade biegen. (lol!)
4. Wohin willst du reisen?

ÜBERALLHIN.
Als nächstes steht Taiwan am Plan, vielleicht davor noch Prag und Amsterdam.
Ich bin ein Weltenbummler ♥
5. Was ist dein wichtigstes Ziel im leben?

Einen Job zu kriegen, der mich erfüllt und genug Geld einbringt, um Reisen (für mich & meine Familie) zu finanzieren. Und ein schickes Penthouse am Stephansplatz. Das würde rocken.
6. Was ist deine glücklichste Kindheitserinnerung?

Hm. Schwer zu sagen. Ich glaube, es ist der Telefonanruf meiner Mama; "Robyn, du hast einen Bruder!"
7. Was die Traurigste?

Ui, schwere Frage. Als würde man vor einem Bücherregal voller Scheiße stehen und man müsste den hässlichsten Haufen aussuchen (Phahahah, was für ein Vergleich!) 
Wahrscheinlich würde ich jetzt sagen, die Autofahrt von Budapest nach Hause, während der meine Ma die ganze Zeit (d.h. etwa 3 Stunden) geweint hat und ich ständig gefragt habe, was los sei. Sie meinte immer nur "Frag deinen Vater." Aber ich wollte es von ihr hören. Das ging wirklich 3 Stunden so. 
8. Willst du Kinder haben?
Eigentlich schon.
9. Was ist der Sinn des Lebens?

Zu leben.
10. Dein Lieblingszitat?

Da gibt's einige. Im Moment ist's 
"Nothing is impossible. The word itself says I'M POSSIBLE." 
11. Was ist der Unterschied zwischen einer Ente?
Die Ente selbst. 


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Ich habe mir heute die Integrative Schule angeschaut, in der ich die nächsten zwei Wochen arbeiten werde. 
Es nervt, dass meine Gedanken darum kreisen, wieviel ich in drei Wochen abnehmen könnte, um die Leute nach den Ferien zu beeindrucken. (Ich habe gleich im Anschluss zu der Arbeit in der Schule Ferien) Es nervt, dass ich mich abmagern möchte, nur damit meiner Umgebung die Kinnlade runterklappt. Und es nervt, dass ich immer noch nicht weiß, was ich am großen Probensamstag machen soll, den wir mit dem Theater haben und bei dem der Lehrer mich einen ganzen Tag lang ununterbrochen beobachten kann. Was mache ich, wenn die Pizzabestellung ankommt? Wir essen immer Pizza. Besser gesagt; die Anderen essen immer Pizza. Aber dieses Jahr ist der Lehrer eingeweiht, er weiß, was ich will, bzw nicht will. Ich hoffe, er lässt davon ab, irgendwelche Bemerkungen zu machen. 

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Mir ist noch eingefallen, dass Rina, das Mädchen mit dem ich am Freitag gefeiert habe, in der Straßenbahn (nach etwa einem halben Liter Martini und diversen Cocktails) mit "Ist-es-denn-nicht...?"-Fragen begonnen hatte. 
Zuerst war es lustig, weil die Fragen absolut keinen Sinn ergaben.
"Ist es denn nicht so, dass wenn du b'soffn bist, die ganze Welt voll krass ist?" 
Nach einer Weile ergaben sie doch Sinn und klangen auch ziemlich philosophisch. 
Und dann kam; "Robyn, ist es nicht so, dass du eigentlich ein sehr verletzlicher und schwacher Mensch bist?"
Ich dachte ich höre nicht richtig. 
Schnell, überdecken, lachen, ignorieren.
"Rina, ist es nicht so, dass du so besoffen bist, dass du nicht mehr weißt, was du redest?" 
Die anderen Mädchen schalteten sich ebenfalls ein und lachten und stellten bescheuerte Fragen. Rina blieb beharrlich bei ihrer Frage.
"Robyn! Aber das stimmt doch, oder? Aber die Meisten sehen in die nur die toughe, sarkastische Frau, die du vorgibst zu sein. Du bist doch extrem verletzlich, oder?"
"Rina, sind wir nicht alle irgendwo kleine Häufchen Elend?" 
"Also stimmt es?" 
"Wir sind alle irgendwo kleine, verletzliche Häufchen Elend!" 
Die anderen alberten gottseidank genug herum, um das Gespräch zu beenden.

Naja.


Mir fällt gerade auf, wie wenig ich über meine Familie erzähle. 
Werd ich irgendwann mal nachholen. 

Love,
R. 

20120121

Das erste Mal

Ich war gestern feiern.

Und ich musste mich zum ersten Mal (im betrunkenen Zustand) übergeben und habe zum ersten Mal einer Freundin die Haare gehalten, während sie sich übergeben musste. 
Hört sich nicht besonders g'schmackig an, der Abend war aber an sich ein voller Erfolg.


Zuerst ging's in eine Bar, wo wir einfach nur redeten, über alte Erinnerungen lachten, ("Weißt du noch, als du Mariah's Vater im Telefon angeschrien hast, als er nicht sagen wollte, wer er ist? Hast du wirklich, du hast gesagt, du zerdrückst deine Zigarette zwischen seinen Augen, wenn er dir nicht sagt, wer er ist!") und versuchten, das Mädchen, das Geburtstag hatte, mit einer Kerze zu feiern, die nicht brennen wollte.
Wir nervten die Kellner mit unzähligen Extrawünschen, entschuldigten uns danach bei ihnen und gaben viel Trinkgeld.
Dann machten wir uns auf den Weg in einen Club und tranken unterwegs etwa einen Liter Martini zu dritt.
Wir rannten durch die Straßen, fotografierten uns und läuteten bei irgendwelchen Haustüren an, wie freche kleine Kinder.
Irgendwo stand ein Bücherregal auf der Straße, das wir gründlich untersuchten und uns ein paar Bücher mitnahmen (Das sind Wander-Bücher. Sie werden auf die Straße, in Bücherregale gelegt und dürfen mitgenommen werden. Nachdem man eines gelesen hat, sollte man es wieder "freilassen". Ich finde, es ist eine echt gute Idee.).
Wir kugelten auf der Straße herum, eine Minute kam mir vor wie eine Ewigkeit. Wenn irgendjemand von uns angerufen wurde, schrien wir alle irgendeinen Blödsinn ins Telefon.
Im Club angekommen, waren wir zunächst enttäuscht, weil kaum jemand da war.
Wir saßen an der Bar, ich flirtete mit einem Typen und sobald eines der großen Sofas frei wurde, besetzten wir es. Irgendein vollkommen zugekiffter Kerl setzte sich neben mich und erzählte mir voller Enthusiasmus über seinen Trip nach Las Vegas und versuchte mich damit zu beeindrucken, wieviel Geld er dort gewonnen und ausgegeben hat.
Irgendwann ist er dann verschwunden und meine kleine Gruppe begab sich in den Raum, wo das Programm "London Calling" lief. Die Bässe waren buchstäblich umwerfend und die Beleuchtung war... hypnotisierend. Man konnte die anderen kaum sehen, weil es so dunkel war und als die Lichter wild zu flackern begannen, fühlte ich mich wie in einer richtigen Skins-Party. Es war, im Gegensatz zu den ganzen Mode-Discos, vollkommen egal, wie ich aussah oder ob ich auch sexy Tanzmoves draufhatte. Keiner hat den anderen lange genug sehen können, um sich darüber eine Meinung zu bilden.
Der Kopf wurde schwer, die Gedanken wurden leicht und simpel.
Einfach Tanzen, lass den Rythmus in dich eindringen (wie schön zweideutig!).
Ich fühle mich in der Multi-Culti Umgebung echt wohl. Der Club war voller Engländer und Australier, es war der Wahnsinn.
Natürlich durfte das kleine Drama nicht fehlen;
"Leute, ich krieg Rina nicht aus dem Klo!"
Zur Toilette taumeln, an die Tür klopfen.
"Alles okay?"
"Ja, alles okay, mir ist nur schlecht..."
"Musst du kotzen?"
"Ja.."
"Lass es raus, dann geht's dir besser!"
Eine Australierin, die vor einer Kabine saß, schlatete sich in die Unterhaltung ein; "You've got really good friends, babe. Don't let them wait too long!"
"Thanks..."
"Are you sure she's fine?"
"Yeah, she's just drunk."
"Okay" Die Australierin taumelte aus der Toilette.
Ich setzte mich in die Kabine neben Rina, ließ den Kopf tief sinken.
Dieses typische Wow-Erlebnis, das man bekommt, wenn man betrunken auf der Toilette sitzt, überfiel mich und ich fand's toll, dass sich auf einmal alles drehte, wenn ich die Augen schloss. Es drehte sich sogar alles in mehrere Richtungen. Nach links und schräg nach oben zugleich.
Ich saß zu lange auf der Toilette, mir wurde schlecht.
Ich stand auf, trank aus dem Wasserhahn und spürte wie sich der Speichel in meinem Mund sammelte.
Oh-oh, schlechtes Zeichen.
Haare zusammenbinden, Kabine abschließen, hinknien, los gehts.
Es ist so viel einfacher und befreiender, sich unfreiwillig zu übergeben.


Nach der Aktion ging es mir sehr viel besser.
Rina ließ mich in die Kabine und ich hielt ihr die Haare, während sie sich übergab.
Wir machten uns auf den Heimweg und fuhren zusammen mit der U-Bahn.
Keiner war bedrückt wegen dem abrupten Ende der Feier, wir waren immer noch gut gelaunt. Ich erzählte davon, wie ich einmal vollkommen besoffen meinen Kunstlehrer, der mich extrem an Doktor Cox erinnert, in der U-Bahn getroffen habe.


Und heute hatte ich kein Hangover.
Hooray!

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Mir ist grad wieder eingefallen, wieso mein Kinn so wehtut.
Ich bin in eine Wand hineingerannt.

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C'est moi:
(genauer genommen meine Hand mit dem Stempel des Clubs.)

Alkohol ist nicht der einzige Weg, das Leben zu genießen.
Aber ein zwei Abstürze gehören einfach dazu.

R.

20120119

Friede

Ich finde langsam einen Zugang zu mir selbst. Dadurch, dass ich in letzter Zeit so viele emotionale Schwankungen hatte, ist mir klar geworden, dass allein die Tatsache, dass ich es zugelassen habe, dass mitten in der Deutschstunde heiße Tränen über meine Wangen laufen, zeigt, dass ich meine Gefühle zulasse. Dass ich letztendlich mich zulasse.
Ich sehe all die Narben, überall auf meinem Körper. Sie sind nicht offensichtlich, aber jemand, der sich auskennt, weiß, dass das nicht die Spuren eines Sturzes in einen Dornbusch sind. 
Das sind die Zeichen der Selbstunterdrückung. 
Weil ich stark sein wollte, um nicht loszuweinen, grub ich die Fingernägel in die Unterarme. Tief in die Unterarme. 
Weil ich den Schmerz und den paradoxen Hass, den mir Menschen verursachten, die ich eigentlich liebte, verursachten, aus mir verbannen wollte, schnitt ich mir in die Haut, tiefer, fester.
Ich bewunderte den roten Fluss, den Strom, der aus meinem Körper in das unschuldig weiße Waschbecken floss. Ich ließ mich gehen, vegetierte vor mich hin, während ich dem Blut zusah, wie es aus meiner Haut trat. Und es faszinierte mich. Es half mir, mein Inneres zu ordnen, indem die Faszination den Schmerz und die Wut, den Hass und die Trauer verdrängte. Ich fühlte mich stark, so stark. Ich siegte über das Schlechte in mir, ich hatte das Schwache ausgemerzt und zurück blieb nur noch eine starke, erwachsene, reife, erfahrene Frau.  


Bullshit! 
Was zurückblieb, war ein Häufchen Elend, ein zerstörtes Mädchen, das all die Gefühle geschluckt hat und sich somit mehr und mehr in eine tickende Zeitbombe verwandelte. 


Ich sage nicht, dass ich jetzt sehr viel besser bin. Ich ramme immer noch die Nägel in den Unterarm, um nicht wegen absolut banalen Dingen weinen zu müssen. Aber das ist in Ordnung. 
Heute, als mir mitgeteilt wurde, dass meine Prüfung verschoben wird, rannte ich zum Lehrerzimmer um sicher zu gehen, dass die Behauptung stimmt. Und sie hat gestimmt. Ich spürte, wie sich der kleine Knoten in meinem Hals bildete, der Atem stockte und der Blick sich trübte. Ich verschwand in einen Korridor, lehnte mich gegen eine Wand und ließ mich auf den Boden sinken. Tränen strömten über mein Gesicht, ohne Grund, eigentlich. 
Aber ich habe es zugelassen.
Und als ich, sozusagen, fertig war, atmete ich durch, lächelte und ging in meine Klasse. 


Ich möchte leben. 
Ich möchte alle Aspekte des Lebens in vollen Zügen genießen. 
Ich möchte Schmerz genauso genießen, wie Glück, denn... Wüssten wir, was Glück ist, wenn es keinen Schmerz gäbe? 
Ich möchte erschöpft sein, traurig sein, ich möchte Aufregung verspüren, ich möchte schlotternde Knie haben, ich möchte Angst haben und nervös sein, lampenfieber haben.
Nichts ist herrlicher als lampenfieber! 
Ich habe immer versucht, mir nicht anmerken zu lassen, dass ich vor einer Aufführung aufgeregt bin. Ich wollte immer als junge, tapfere Frau gesehen werden, die jede noch so große Rolle gelassen meistert.
Aber es ist so viel schöner, hinter der Bühne mit den anderen Schauspielern durchzudrehen, zu lachen, zu kreischen, zu zittern, gemeinsam nochmal die Texte durchzugehen. 
Ich muss nicht cool bleiben - ich kann es, wenn es sich gerade so ergibt, aber ich muss es nicht. 
Was zählt, ist ja was ich auf der Bühne mache. 
Und auf der Bühne ist alles erlaubt.
















Es ist schön, mich anzunehmen. 
Und mit mich meine ich noch ausschließlich mein Innenleben, nicht mein Äußeres. Dafür brauche ich Zeit.


Ich hoffe bloß, das ist keine Täuschung.
Ich hoffe, ich schlittere nicht wieder in ein masochistisches Verhalten.


Love,
R.



"Du wirst immer dünner, gell?"

Das hat mich heute eine Freundin gefragt.
Ich lächelte verlegen, senkte den Blick, strich eine Strähne hinter mein Ohr und lächelte.
"Naja, ich mache Sport" 
"Aber echt, ich seh dich so selten, und wenn ich dich dann endlich zu Gesicht bekomme flasht es mich immer!" 
"Danke."

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Ich schwanke. 
Aber es geht abwärts, ohne großes Hungern und das freut mich. 
Kann ich mich denn nicht selbst heilen? Verdammt nochmal, ich bin so stark, ich habe bereits so viel überstanden, warum sollte das nicht auch gehen? Das ist ja noch lächerlich im Vergleich zu dem ganzen Rest. (Sobald es sich ergibt, erzähle ich euch "den ganzen Rest")

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That's the way it goes. 
By the way, wo wir schon Englisch reden. Meine Englisch Lehrerin meint, ich sollte keine 1 ins Halbjahreszeugnis kriegen. Meine Frage; "Wieso?" 
"Naja Robyn, du strengst dich nicht wirklich an..."
"Ich strenge mich nicht wirklich an!? Meine Hand ist die ganze Stunde in der Höhe! Wen fragen Sie denn immer, wenn Ihnen ein Vokabel nicht einfällt?"
"Ja, ich weiß, aber deine Hausübungen..."
"Es fehlen aber höchstens 2 oder 3, weil ich in der Woche krank war und die restlichen sind alle sehr aufwendig! Während andere sich für ihre Book Reports 50 Seitige Groschenromane aussuchen,  nehme ich immer einen komplexen und anspruchsvollen Klassiker!" 
"Robyn, ich weiß, dass dein Englisch gut ist, sehr gut sogar, aber du darfst nicht vergessen, dass du mehr oder weniger mit der Sprache aufgewachsen bist und ich das berücksichtigen muss. Außerdem will ich nicht, dass du jetzt nachlässt, deshalb gebe ich dir das "Gut". Aber wenn du so weitermachst, gebe ich dir am Ende des Jahres eh wieder die Eins, das Endzeugnis zählt ja sowieso mehr."  
Irgendwo hat sie ja Recht. 
Aber es ärgert mich trotzdem. Ich hoffe, dass die Lehrer, die mir jetzt eine Zwei gegeben haben (bis jetzt haben sich das zwei getraut), ihr Ziel damit nicht verfehlen.
Ich strenge mich auf alle Fälle noch das restliche Jahr sehr an.
Wie geil wäre es denn, keine Zweier im Zeugnis der Siebten zu haben?! Woot, woot.

Übrigens wird meine Mathe Prüfung morgen verschoben, weil die Lehrerin nicht da ist und ich habe somit eine Stunde später Schule und eine Stunde früher aus.
Bazinga
Der letzte "gscheite" Schultag des Semesters wird schön (:  

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Pancakes sind klasse, erlaubt sie euch ab und zu mal.

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Achja, Jlz; entschuldige, dass ich deinen Namen falsch geschrieben habe! 
Und ich bin zwar nicht volljährig, aber ich konnte deine Site trotzdem einmal kurz sehen, nur jetzt nicht mehr... weiß auch nicht woran das liegt...
Naja, ich gebe nicht auf :P

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Holla, ich bekomme vielleicht ein Praktikum bei einem großen Verlag. 
Wäre der Wahnsinn! 



Ich geh' jetzt mal strebern.

R.